VERKEHRSBAUWERKE und TUNNELBAU
als MODERNE ARCHITEKTUR

  STADTBAHN STUTTGART

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HALTESTELLE NECKARTOR

Die nachfolgende Haltestelle befindet sich seit vierzig Jahren in einem Dornröschenschlaf ist gut gepflegt und läßt die Absichten des Architekten ahnen.
Zugang zur Haltestelle Neckartor
Fußgängertreppe der Haltestelle Neckartor.
Haltestellen Zugang
Fußgänger auf der obersten Treppe.
Kunst in der Haltestelle Neckartor
Geometrische Muster von Thomas Lenk. Der Künstler nahm teil 1968 an der Documenta 4 in Kassel und 1970 an der Biennale in Venedig.
Zugangstreppe der Haltestelle Neckartor
Nichts verändert seit die erste Straßenbahn 1972 ihren Betrieb aufgenommen hat.
Zugang mit Rampe an der Haltestelle Neckartor
Treppen für die Fußgänger, Rampen für Fahr- räder, Kinderwagen und alles was Rollen hat.
Zugang Haltestelle Neckartor
Ornamente und Grafiken auf emaillierten Blechen 1974 von Künstler Thomas Lenk, der einige der von dem Architekten Wilfried Beck-Erlang gestalteten Haltestellen mit seinen Kunstwerken ausgestattet hatte. Blumenmotive 1982 von Fred Stelzig.
Kunst in Haltestelle Neckartor
Die Linie zwischen Stöckach und Charlotten- platz wurde am 9. Mai 1972 als Straßenbahn in Betrieb genommen und wird seit 1986 mit Stadtbahnwagen befahren.
Wandverkleidung der Haltestelle Neckartor

STAATSGALERIE

Museum der bildenden Künste
Die Haltestelle zwischen PLANETARIUM und STAATSGALERIE war seit 2014 dem Unter- gang geweiht, obwohl hier täglich Gäste aus aller Welt zur JUGENDHERBERGE laufen.
Staatsgalerie Haltestelle
Das Büro von Stuttgart 21 Architekt Christoph Ingenhoven plante eine neue Haltestelle.
Staatsgalerie Haltestelle
Haltestelle mit Zugang zum HAUPTBAHNHOF.
Haltestelle Staatsgalerie
Von Architekt Wilfried Beck-Erlang und seinem Team (Rudolf Krepala, Dieter Hannemann und Hans-Jörg Riemann) 1968 geplant.
Haltestelle Staatsgalerie

CHARLOTTENPLATZ

Haltestelle Charlottenplatz
Die Ebene der Talquerlinien unter dem Charlottenplatz wurde 1967 der Öffentlichkeit übergeben. Die Planung für den Tunnel wurden 1962 beschlossen und bereits 1966 wurde die unterste Ebene (Tallängslinie) durch Oberbürgermeister Arnulf Klett eröffnet.

HALTESTELLE RATHAUS

Haltestelle Rathaus
Die Haltestelle RATHAUS mit unterirdischen Eingang zum Kaufhaus BREUNINGER.


ÖSTERREICHISCHER PLATZ

Österreichischer Platz
Passage unter dem Österreichischen Platz. Am 7. September 1971 wurden die U1 Tunnel- haltestellen der Strecke zwischen Fellbach und Vaihingen eröffnet.


TALBAHNHOF MARIENPLATZ

Talbahnhof Marienplatz
Der Marienplatz war 1876 als Stadterweiterung geplant worden und nach der damaligen Kronprinzessin benannt. Bis 1916 stand ein Winterzirkus auf dem Platz, der 2002 von der Freien Planungsgruppe 7 neu gestaltet wurde.
Im September 1971 fuhr der Eröffnungszug im Tunnel zum Marienplatz. Umsteigen nach DEGERLOCH wäre dort freilich schon ab 1884 möglich gewesen - nämlich in eine Zahnrad-Dampflokomotive der Filderbahn AG.
Zahnradbahn 'Zacke' nach Degerloch
Die Zahnradbahn befährt noch heute die steile Bergstrecke der alten WEINSTEIGE, seit 1994 sogar direkt bis zum Albplatz.
Beide Haltestellen befinden sich unter bzw. über einem Weltkriegs-Luftschutzbunker der die Tunnelarbeiten etwas erschwerte.



ROTEBÜHLPLATZ / STADTMITTE

Rotebühlplatz
Die am 31. Oktober 1983 eröffnete Haltestelle am Rotebühlplatz, mit Verbindung zur S-Bahn Station STADTMITTE, von den Architekten Lutz + Partner mit einer feuerwehrroten Trage- struktur für Oberleitung und Beleuchtung.


FRIEDRICHSBAU (BÖRSE)

Haltestelle Börse Stuttgart
Bevor die Bahn am HAUS DER WIRTSCHAFT an das helle Licht des Tages tritt bzw. wieder im Untergrund verschwindet, die im April 1976 eröffnete Station von Architekt Beck-Erlang mit grünen und gelben Schichtplastiken von Bild- hauer Thomas Lenk. Ursprünglich als UNIVERSITÄT bzw. Keplerstraße bekannt, wurde der Name in BÖRSE geändert.
Haltestelle Keplerstraße

RATHAUS / ZUFFENHAUSEN

Tunnelmund der Haltestelle Zuffenhausen
Blick in den Tunnelmund der Haltestelle Zuffenhausen Rathaus die ab 2008 von der Architektenpartnerschaft ARP für die U15 am Emil-Schuler-Platz geplant wurde.

RATHAUS / KIRCHTALSTRASSE

Haltestelle Kirchtalstraße
Der neue Nordast der Stadtbahnlinie U15 führt in einem, in Deckelbauweise erstellten, Tunnel zur Haltestelle Kirchtalstraße, die 2008 von Zeeb Architekten gestaltet wurde.
Mittelbahnsteig der Haltestelle Kirchtalstraße
Barrierefreier Mittelbahnsteig mit Aufzug und Rampe, mit natürlichem Licht von oben.

PRAGSATTEL

Haltestelle Pragsattel
Am Verkehrsknoten Pragsattel enstand ab 1986 eine Haltestelle der Architekten Fiedler Frenkel Stanger. Fertiggestellt wurde der tiefer- gelegte Haltepunkt pünktlich zur IGA 1993.

MAYBACHSTRASSE

Haltestelle Maybachstraße in Stuttgart
Zwischen PRAGSATTEL und BAHNHOF FEUERBACH befinden sich der im April 1984 in Betrieb genommene Stadtbahntunnel Siemensstraße und die U-Haltestelle Maybachstraße der Architektengemeinschaft Hieber Schauer Wiorkowski.
Haltestelle Maybachstraße

WILHELM-GEIGER-PLATZ

Haltestelle Wilhelm-Geiger-Platz in Feuerbach
Nach dem 1660 Meter langen Tunnel unter der Wiener Straße ist die, 1986 von den Architekten Klaus-Jürgen Zabel und Rolf Rümelin entworfene, offene Haltestelle am Feuerbacher Rathaus wieder ein kurzer Lichtblick. Künstlerische Gestaltung durch Horst Kuhnert.

FEUERBACH KRANKENHAUS / FÖHRICH

Haltestelle Krankenhaus
Die am 3. November 1990 in Betrieb genommene Rampenhaltestelle FÖHRICH am Feuerbacher Krankenhaus liegt zum Teil im Tunnel. Entworfen wurde sie von den Architekten Hieber + Schauer.
Haltestelle Krankenhaus

LÖWENMARKT / WEILIMDORF

Löwenmarkt Weilimdorf
Die am 26. Juni 1992 eröffnete Haltestelle am Weilimdorfer Löwenmarkt wurde von den Architekten Lutz + Partner entworfen. Der Tunnel knickt nach links ab und führt unter der Solitudeallee in Richtung Gerlingen.




ToP



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Haltestelle der Stadtbahn in Aldingen
Stadtbahn Haltestelle Mühle Aldingen am Neckar 1999 Spiekermann Engineering.