VERKEHRSBAUWERKE ARCHITEKTUR HALTESTELLEN

  STADTBAHN STUTTGART




EUROPA  |  STUTTGART

 

MESSE KILLESBERG

Haltestelle Killesberg
Die Haltestelle der Stadtbahn Messelinie U7 auf den
Killesberg wurde im April 1993 eröffnet. Heute ist die
MESSE zum Flughafen abgewandert - man kann aber
immer noch bequem die WEISSENHOFSIEDLUNG,
KUNSTAKADEMIE oder den HÖHENPARK erreichen.
Rolltreppe der Haltestelle Killesberg
Ebenso wie der 1991 von Ulrich Bernhardt erschaffene
Fries in Form eines Diapositivstreifens (Kunst am Bau)
über die beiden Kulturströme des Landes: RHEIN und
NECKAR, scheinen die Begrenzungen der Rolltreppen
das Thema von Fluß und Welle aufzunehmen.
Rolltreppe der Haltestelle Killesberg
Entworfen wurde die Haltestelle von Dübbers + Partner




TÜRLENSTRASSE / BÜRGERHOSPITAL

Haltestelle Türlenstraße
Das am 28. Februar 1977 in Betrieb genommene Haltestellenbauwerk wurde von
den Stadtplanern und Architekten Lutz + Partner als offene Gallerie ausgeführt und
ist neuerdings über einen Steg mit der neuen STADTBIBLIOTHEK verbunden.
Haltestelle Türlenstraße
Barrierefreier Zugang über eine offene
Rampe aus Sichtbeton die gleichzeitig
Tageslicht in die Unterwelt liefert...
Haltestelle Türlenstraße
Wand montierte Sitzbank aus Blech
Haltestelle Türlenstraße
Haltestelle Bürgerhospital
Zum Mailänder Platz und Europaviertel
Haltestelle Türlenstraße
U9 und U12 Haltestelle Türlenstraße.
Haltestelle Türlenstraße



KLETT-PASSAGE

Klett-Passage in Stuttgart
Die Klett-Passage verbindet den HAUPTBAHNHOF mit
der Stuttgarter Einkaufsmeile KÖNIGSTRASSE und ist
selbst ein beliebtes Einkaufszentrum mit ca. 300.000
täglichen Passanten. Pausen beim Umsteigen können
bei jedem Wetter zum Einkaufsbummel genutzt werden.

Haltestelle Klett-Passage Stuttgart
Der 1976 in Betrieb genommene Verkehrsknotenpunkt
wurde entworfen von den Architekten Hans-Dieter Lutz
und Roland Wick. Die Gesamtbauzeit waren 5 Jahre.
Haltestelle Klett-Passage Stuttgart
Auf der Rückseite des unterirdischen Polizeipostens
ein blutroter Mauerriß, Resultat eines künstlerischen
Eingriffs der Architektin Ulrike Böhme in Zusammen-
arbeit mit Judith M. Grieshaber, die Kommunikations-
Design als Prozess gegen natürliche Entropie versteht.
Verkäufer der Trott-War Zeitung
Verkäufer der Straßenzeitung Trott-war (Preis 1,70 Euro)
sind Herren des Schicksals, bereit das Leben positiv zu
ändern. Die Zeitung ist sehr interessant, kaufe ich wieder.


SCHLOSSPLATZ / KÖNIGSBAU

Haltestelle Schlossplatz Haltestelle Schlossplatz
Von den Architekten Behnisch + Partner
entworfene Haltestelle unter Stuttgart's
historischem Mittelpunkt. Am 20.11.1978
wurde die Haltestelle eröffnet.
Haltestelle Türlenstraße



TALBAHNHOF MARIENPLATZ

Talbahnhof Marienplatz
Im September 1971 fuhr der Eröffnungszug im Tunnel zum Marienplatz .
Umsteigen nach DEGERLOCH wäre dort freilich schon ab 1884 möglich
gewesen - nämlich in eine Zahnrad-Dampflokomotive der Filderbahn AG.
Zahnradbahn 'Zacke' nach Degerloch
Die Zahnradbahn befährt noch heute die steile Bergstrecke der alten WEINSTEIGE,
seit 1994 sogar direkt bis zum Albplatz. Beide Haltestellen befinden sich unter bzw.
über einem Weltkriegs-Luftschutzbunker der die Tunnelarbeiten etwas erschwerte.
Der Marienplatz wurde 1876 als Teil einer Stadterweiterung geplant und nach der
damaligen Kronprinzessin benannt. Bis 1916 stand ein Winterzirkus auf dem Platz.
2002 von der Freien Planungsgruppe 7 neu gestaltet. Heute mit Wochenmarkt.


ÖSTERREICHISCHER PLATZ

Österreichischer Platz
Passage unter dem Österreichischen Platz. Am 7. September 1971 wurden die U1
Tunnelhaltestellen der Strecke zwischen Fellbach und Vaihingen eröffnet.


RATHAUS

Haltestelle Rathaus
Die Haltestelle RATHAUS bietet einen unterirdisch
gelegenen Zugang zum Kaufhaus BREUNINGER.


CHARLOTTENPLATZ

Haltestelle Charlottenplatz
Die Ebene der Talquerlinie unter dem Charlottenplatz wurde im Mai 1967 der Öffentlichkeit
übergeben. Die Bauarbeiten für den Tunnel wurden 1962 beschlossen und bereits 1966
wurde die unterste Ebene (der Tallängslinie) durch Oberbürgermeister Arnulf Klett eröffnet.




STAATSGALERIE

Staatsgalerie Haltestelle
Die Haltestelle STAATSGALERIE bietet direkten Zugang zum
PLANETARIUM, auch der HAUPTBAHNHOF ist dort zu sehen.
Haltestelle Staatsgalerie


NECKARTOR

Fußgänger Zugang der Haltestelle Neckartor

Fußgängertreppe als Haltestellen Zugang

Zugang Haltestelle Neckartor
Zugangstreppe der Haltestelle Neckartor
Treppen für die Fußgänger und Rampen
für Fahrräder und alles was Rollen hat...
Zugang mit Rampe an der Haltestelle Neckartor

Zugang Haltestelle Neckartor
Ornamente und Grafiken auf emaillierten Blechen 1974 von Künstler Thomas Lenk
der sämtliche von dem Architekten Wilfried Beck-Erlang gestalteten Haltestellen mit
seinen Kunstwerken ausgestattet hatte. Blumenmotive 1982 von Fred Stelzig.
Kunst in Haltestelle Neckartor
Die Linie zwischen Charlottenplatz und Stöckach wurde am 9. Mai 1972 in Betrieb
genommen (Straßenbahn) und wird seit 1986 mit Stadtbahnwagen befahren.
Wandverkleidung der Haltestelle Neckartor


ROTEBÜHLPLATZ / STADTMITTE

Rotebühlplatz
Die am 31. Oktober 1983 eröffnete Haltestelle Rotebühlplatz, mit Verbindung
zur S-Bahn Station STADTMITTE wurde von den Architekten Lutz + Partner mit
einer feuerwehrroten Tragestruktur für Oberleitung und Beleuchtung versehen.


FRIEDRICHSBAU (BÖRSE)

Haltestelle Börse Stuttgart
Bevor die Stadtbahn am HAUS DER WIRTSCHAFT wieder an's
Licht des Tages auffährt bzw. im Untergrund verschwindet, diese
im April 1976 eröffnete Station von Architekt Wilfried Beck-Erlang
mit grünen und gelben Schichtplastiken von Bildhauer Thomas Lenk. Ursprünglich war der
Name UNIVERSITÄT Keplerstraße, wurde aber geändert als die BÖRSE um die Ecke einzog.
Haltestelle Keplerstraße



RUIT / OSTFILDERN

Stadtbahn-Haltestelle Ruit
Die Verlängerung der Stadtbahn U7 nach Nellingen von den
Architekten Dübbers + Partner wurde am 9.September 2000
eröffnet. Der unterirdische Mittelbahnsteig bietet Lärmschutz
und kreuzungsfreien Verkehr im Ortskern.


SILBERWALD / SILLENBUCH

Haltestelle Silberwald in Sillenbuch
Nach erholsamer Fahrt durch den Silberwald verschwindet die
Stadtbahn wieder kurz vor SILLENBUCH unter der Erde.
Die am 11. September 1999 eröffnete Rampenhaltestelle der
Architekten Frank + Partner ist oberflächlich nur durch den ver-
glasten Aufzugsturm erkennbar.


RUHBANK / FERNSEHTURM

Ruhbank Haltestelle am Fernsehturm
Der FERNSEHTURM bekommt kurz vor der Jahrtausendwende eine
eigene Haltestelle. Die Architekten Frank + Partner bauen aus Holz
und Glas diese, der Umgebung angepaßte, Rampenhaltestelle.


WALDAU / STADION

Haltestelle Waldau am Stadion
Ein teflonbeschichtetes Membrandach aus Glasfasergewebe, aufgespannt
von den Stuttgarter Ingenieuren Schlaich + Bergermann, beschützt die Fahr-
gäste vor den Unbillen des Wetters. Der von Architekt Unold entworfene
Haltepunkt bietet außerdem noch eine Serie Sportmotive von Siegfried Groß.


BOPSER / TUNNEL NEUE WEINSTEIGE

Haltestelle Waldau am Stadion
Stadtbahn U7 auf dem Weg nach MÖNCHFELD verläßt
den Tunnel unter der Neuen Weinsteige. An der Halte-
stelle Bopser steigen neue Fahrgäste ein oder aus. Es
geht dann weiter, hinunter in den Stuttgarter Talkessel.
Seit dem 26. September 1987 in Betrieb (Straßenbahn).


ALBSTRASSE / DEGERLOCH

Albstraße Degerloch
Die Haltestelle Albstraße wurde durch RSP Architekten
Reichl Sassenscheidt 1992 zusammen mit dem neuen
Ensemble am Degerlocher STADTEINGANG erbaut.


RATHAUS / ZUFFENHAUSEN

Tunnelmund der Haltestelle Zuffenhausen
Blick in den Tunnelmund der Haltestelle Zuffenhausen
Rathaus die ab 2008 von der Architektenpartnerschaft
ARP für die U15 am Emil-Schuler-Platz geplant wurde.

RATHAUS / KIRCHTALSTRASSE

Haltestelle Kirchtalstraße
Der neue Nordast der Stadtbahnlinie U15
führt in einem, in Deckelbauweise erstellten,
Tunnel zur Haltestelle Kirchtalstraße, die
2008 von Zeeb Architekten gestaltet wurde.
Mittelbahnsteig der Haltestelle Kirchtalstraße
Barrierefreier Mittelbahnsteig mit Aufzug und
Rampe, mit natürlichem Licht von oben.






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MAYBACHSTRASSE

Haltestelle Maybachstraße in Stuttgart
Zwischen PRAGSATTEL und BAHNHOF FEUERBACH
befinden sich der im April 1984 in Betrieb genommene
Stadtbahntunnel Siemensstraße und die U-Haltestelle
Maybachstraße der Architektengemeinschaft Hieber Schauer Wiorkowski.
Haltestelle Maybachstraße


FEUERBACH KRANKENHAUS / FÖHRICH

Haltestelle Krankenhaus
Die am 3. November 1990 in Betrieb genommene Rampenhaltestelle
FÖHRICH am Feuerbacher Krankenhaus liegt zum Teil im Tunnel.
Entworfen wurde sie von den Architekten Hieber + Schauer.
Haltestelle Krankenhaus


WILHELM-GEIGER-PLATZ

Haltestelle Wilhelm-Geiger-Platz in Feuerbach
Nach dem 1660 Meter langen Tunnel unter der Wiener Straße
ist die, 1986 von den Architekten Klaus-Jürgen Zabel und Rolf
Rümelin entworfene, offene Haltestelle am Feuerbacher Rat-
haus wieder ein kurzer Lichtblick. Künstlerische Gestaltung
durch Horst Kuhnert.


LÖWENMARKT / WEILIMDORF

Löwenmarkt Weilimdorf
Die am 26. Juni 1992 eröffnete Haltestelle am Weilimdorfer Löwenmarkt wurde von
den Architekten Lutz + Partner entworfen. Der Tunnel knickt nach links ab und führt
unter der Solitudeallee in Richtung Gerlingen.