VERKEHRSBAUWERKE ARCHITEKTUR HALTESTELLENSTADTBAHN STUTTGARTEUROPA | STUTTGART |
MESSE KILLESBERG![]() Die Haltestelle der Stadtbahn Messelinie U7 auf den Killesberg wurde im April 1993 eröffnet. Heute ist die MESSE zum Flughafen abgewandert - man kann aber immer noch bequem die WEISSENHOFSIEDLUNG, KUNSTAKADEMIE oder den HÖHENPARK erreichen. ![]() Ebenso wie der 1991 von Ulrich Bernhardt erschaffene Fries in Form eines Diapositivstreifens (Kunst am Bau) über die beiden Kulturströme des Landes: RHEIN und NECKAR, scheinen die Begrenzungen der Rolltreppen das Thema von Fluß und Welle aufzunehmen. ![]() Entworfen wurde die Haltestelle von Dübbers + Partner TÜRLENSTRASSE / BÜRGERHOSPITAL
KLETT-PASSAGE![]() Die Klett-Passage verbindet den HAUPTBAHNHOF mit der Stuttgarter Einkaufsmeile KÖNIGSTRASSE und ist selbst ein beliebtes Einkaufszentrum mit ca. 300.000 täglichen Passanten. Pausen beim Umsteigen können bei jedem Wetter zum Einkaufsbummel genutzt werden. ![]() Der 1976 in Betrieb genommene Verkehrsknotenpunkt wurde entworfen von den Architekten Hans-Dieter Lutz und Roland Wick. Die Gesamtbauzeit waren 5 Jahre. ![]() Auf der Rückseite des unterirdischen Polizeipostens ein blutroter Mauerriß, Resultat eines künstlerischen Eingriffs der Architektin Ulrike Böhme in Zusammen- arbeit mit Judith M. Grieshaber, die Kommunikations- Design als Prozess gegen natürliche Entropie versteht. ![]() Verkäufer der Straßenzeitung Trott-war (Preis 1,70 Euro) sind Herren des Schicksals, bereit das Leben positiv zu ändern. Die Zeitung ist sehr interessant, kaufe ich wieder. FRIEDRICHSBAU (BÖRSE)![]() Bevor die Stadtbahn am HAUS DER WIRTSCHAFT wieder an's Licht des Tages auffährt bzw. im Untergrund verschwindet, diese im April 1976 eröffnete Station von Architekt Wilfried Beck-Erlang mit grünen und gelben Schichtplastiken von Bildhauer Thomas Lenk. Ursprünglich war der Name UNIVERSITÄT Keplerstraße, wurde aber geändert als die BÖRSE um die Ecke einzog. ![]() SCHLOSSPLATZ / KÖNIGSBAU
MAYBACHSTRASSE![]() Zwischen PRAGSATTEL und BAHNHOF FEUERBACH befinden sich der im April 1984 in Betrieb genommene Stadtbahntunnel Siemensstraße und die U-Haltestelle Maybachstraße der Architektengemeinschaft Hieber Schauer Wiorkowski. ![]() FEUERBACH KRANKENHAUS![]() Die am 3. November 1990 in Betrieb genommene Rampenhaltestelle FÖHRICH am Feuerbacher Krankenhaus liegt zum Teil im Tunnel. Entworfen wurde sie von den Architekten Hieber / Schauer. ![]() TALBAHNHOF MARIENPLATZ![]() Im September 1971 fuhr der Eröffnungszug im Tunnel zum Marienplatz . Umsteigen nach DEGERLOCH wäre dort freilich schon ab 1884 möglich gewesen - nämlich in eine Zahnrad-Dampflokomotive der Filderbahn AG. ![]() Die Zahnradbahn befährt noch heute die steile Bergstrecke der alten WEINSTEIGE, seit 1994 sogar direkt bis zum Albplatz. Beide Haltestellen befinden sich unter bzw. über einem Weltkriegs-Luftschutzbunker der die Tunnelarbeiten etwas erschwerte. Der Marienplatz wurde 1876 als Teil einer Stadterweiterung geplant und nach der damaligen Kronprinzessin benannt. Bis 1916 stand ein Winterzirkus auf dem Platz. 2002 von der Freien Planungsgruppe 7 neu gestaltet. Heute mit Wochenmarkt. ÖSTERREICHISCHER PLATZ![]() Passage unter dem Österreichischen Platz. Am 7. September 1971 wurden die U1 Tunnelhaltestellen der Strecke zwischen Fellbach und Vaihingen eröffnet. RATHAUS![]() Die Haltestelle RATHAUS bietet einen unterirdisch gelegenen Zugang zum Kaufhaus BREUNINGER. CHARLOTTENPLATZ![]() Die Ebene der Talquerlinie unter dem Charlottenplatz wurde im Mai 1967 der Öffentlichkeit übergeben. Die Bauarbeiten für den Tunnel wurden 1962 beschlossen und bereits 1966 wurde die unterste Ebene (der Tallängslinie) durch Oberbürgermeister Arnulf Klett eröffnet. STAATSGALERIE![]() Die Haltestelle STAATSGALERIE bietet direkten Zugang zum PLANETARIUM, auch der HAUPTBAHNHOF ist dort zu sehen. ![]() NECKARTOR
ROTEBÜHLPLATZ / STADTMITTE![]() Die am 31. Oktober 1983 eröffnete Haltestelle Rotebühlplatz, mit Verbindung zur S-Bahn Station STADTMITTE wurde von den Architekten Lutz + Partner mit einer feuerwehrroten Tragestruktur für Oberleitung und Beleuchtung versehen. SILBERWALD / SILLENBUCH![]() Nach einer erholsamen Fahrt durch den Silberwald verschwindet die Stadt- bahn wieder kurz vor SILLENBUCH. Die am 11. September 1999 eröffnete Haltestelle in Rampenbauweise wurde von den Architekten Frank + Partner entworfen. RUHBANK / FERNSEHTURM![]() Der FERNSEHTURM bekommt kurz vor der Jahrtausendwende eine eigene Haltestelle. Die Architekten Frank + Partner bauen aus Holz und Glas diese, der Umgebung angepaßte, Rampenhaltestelle. WALDAU / STADION![]() Ein teflonbeschichtetes Membrandach aus Glasfasergewebe, aufgespannt von den Stuttgarter Ingenieuren Schlaich + Bergermann, beschützt die Fahr- gäste vor den Unbillen des Wetters. Der von Architekt Unold entworfene Haltepunkt bietet außerdem noch eine Serie Sportmotive von Siegfried Groß. BOPSER / TUNNEL NEUE WEINSTEIGE![]() Stadtbahn U7 auf dem Weg nach MÖNCHFELD verläßt den Tunnel unter der Neuen Weinsteige. An der Halte- stelle Bopser steigen neue Fahrgäste ein oder aus. Es geht dann weiter, hinunter in den Stuttgarter Talkessel. Seit dem 26. September 1987 in Betrieb (Straßenbahn). ALBSTRASSE / DEGERLOCH![]() Die Haltestelle Albstraße wurde durch RSP Architekten Reichl Sassenscheidt 1992 zusammen mit dem neuen Ensemble am Degerlocher STADTEINGANG erbaut. RATHAUS / ZUFFENHAUSEN![]() Blick in den Tunnelmund der Haltestelle Zuffenhausen Rathaus die ab 2008 von der Architektenpartnerschaft ARP für die U15 am Emil-Schuler-Platz geplant wurde. RATHAUS / KIRCHTALSTRASSE![]() Der neue Nordast der Stadtbahnlinie U15 führt in einem, in Deckelbauweise erstellten, Tunnel zur Haltestelle Kirchtalstraße, die 2008 von Zeeb Architekten gestaltet wurde. ![]() Barrierefreier Mittelbahnsteig mit Aufzug und Rampe, mit natürlichem Licht von oben. LÖWENMARKT / WEILIMDORF![]() Die am 26. Juni 1992 eröffnete Haltestelle am Weilimdorfer Löwenmarkt wurde von den Architekten Lutz + Partner entworfen. Der Tunnel knickt nach links ab und führt unter der Solitudeallee in Richtung Gerlingen. |
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