Basilika in Ottobeuren
Spätbarocke Basilika ab 1737 durch Simpert Kraemer
und ab 1748 durch Baumeister Johann Michael Fischer
erbaute Klosterkirche der Benediktiner in Ottobeuren
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Oberschwaben
Fresko der Klosterkirche Ottobeuren
Kuppelfresko der Vettern Johann Jakob und Franz Anton Zeiller aus Tirol. Seit 1926
zur päpstlichen Basilika erhoben, galt der, 1766 dem Heiligen Alexander von Rom
und St. Theodor geweihte, barocke Kirchbau schon zuvor als bedeutendes Bauwerk.
Die Klosterkirche der Benediktinerabtei ist nicht geostet sondern, im Rahmen einer
Gesamtanlage auf kreuzförmigem Grundriss, in Nord-Süd-Richtung orientiert.