ORT DER ANDACHT AUS STEIN UND GLAS

Kirche und Moderne Architektur in Aidlingen

1974 < HomE > 1990

Postmoderne Architektur

Die Architektur der Achtziger Jahre war geprägt von der Postmoderne. Wie der Historismus, brachte dieser Stil die Erinnerung an typische Elemente vergangener Zeiten zurück.

Erbaut 1989 in Bodelshausen, Frankfurt Heiligenstock, Hermsheim, Los Angeles, Nordheim , Stuttgart. Tempel 1988 Aidlingen, Böblingen, Fürth, Hinterweil, Sanderau, Hohenschönhausen. Ökumenisches Zentrum 1987 Kladow, Börtlingen, Hainbachtal, Sontheim, Oberreut, Unterrombach. Sakralbau 1986 Bad Vilbel, Horkheim, Roßdorf, Oberlenningen, Pasadena, Hohenstange, Simultankirche Waiblingen, Wolfartsweier.



Gotteshaus 1985 Augsburg, Bettringen, Birkenhard, Höfingen, Köngen, Münchfeld, Rintheim, Tübingen. Kirche 1984 Kloster der Karmelitinnen in Berlin, Biberach, Friedhof Heimsheim, Betzenberg, Nordweststadt Karlsruhe, Mundelsheim, Neckarsulm, Warmbronn, Weilimdorf. Gemeindezentrum 1983 Bästenhardt, Oberflockenbach, Stupferich, Tübingen, Westlake Village. Grundstein 1982 Bezgenriet, Blaustein, Poppenweiler, Lerchenberg, Steppach, Rheinau, Rastatt.

Kirche und Moderne Architektur
Durch unseren Beton, sachlich und kühl,
wär' er schon nicht gekommen.
Kam aber, unvermutet wie einst
durch mehr als Granit und Stein,
durch mein Verschlossensein.

Manfred Haustein Rufe 1981 Religiöse Lyrik


Aussegnungshalle 1981 Bühlingen, Brigachtal, Ehningen, Gerlingen, Höchberg, Los Angeles, Rohr, Wörth am Rhein. Krematorium 1980 Abstatt, Ilsfeld, Kirchentellinsfurt, Leonberg, Loßburg, Markgröningen, Memmingen, Mosbach, Mörsch, Neureut, Neckargemünd, Stuttgart, Unterstadion.


ToP   ↑


Liebe deine Feinde

Was ist damit gemeint: Sich nicht abzuwenden von denen, die das Böse in unser Leben gebracht haben? Schmerz, Trauer vergessen, nie aufgeben und weiter an das Gute glauben?

Hiob hatte alles Leid als von Gott gegeben hingenommen, doch niemals seine Zuversicht verloren. Den Tod müssen wir akzeptieren, obwohl er uns tief verletzt.

Geht es darum ohne Haß und Gefühlen der Rache weiterzuleben? Hat alles so kommen sollen, hat der große Plan Gottes dieses Schicksal für uns vorhergesehen und alles gar nichts mit diesen oder jenen Feinden zu tun?

Wir entscheiden: Zuwenden, abwenden, weitermachen, vergeben, glauben - alles letztlich unser freier Wille. Aber warum seine Feinde lieben? Ist Liebe nicht das Gegenteil des Feindlichen und hier fehl am Platz? Ist diese Aufhebung der Gegensätze die Leistung an der wir letztendlich gemessen werden?