ORT DER ANDACHT AUS STEIN UND GLAS

Kirche als Zelt Gottes im Exodus

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Zelt Gottes im biblischen Exodus

1968 erbaute Kirche in Affalterbach, Angelbachtal, Berlin, Biberach, Bissingen, Dauchingen, Eberhardzell, Eybach, Freiburg, Herrenberg, Hornberg, Hussenhofen, Hüttfeld, Kaiserslautern, Karlsruhe, Landwasser, Langenau, Leonberg, Luzern, Mögglingen, Murrhardt, Neuffen.



Moderne Kirchen in Zeltform beziehen sich auf das wandernde Volk Gottes welches im zweiten Buch Mose auf der Suche nach Heimat durch die Wüste Sinai zieht.
Das Zelt ist ein Symbol des Vorläufigen und eine Aufforderung immer wieder den Aufbruch in die Zukunft zu wagen.

Oberdürrbach, Oberreichenbach, Oberrot-Hausen, Pfahlbronn, Plötzensee, Riederich, Rottweil, Rülzheim, Silberberg, Schwarzenberg, Schwäbisch-Gmünd, Eichholz, Sindelfingen, Sondelfingen, Gablenberg, Killesberg, Gartenstadt Luginsland, Sulzgries, Urbach, Ursenwang.

Ein Zelt in der Wüste

Das Symbol des Zeltes führt zurück in die Zeit des alten Testaments und erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten. Ihr Exodus ist ein langer und steiniger Weg, heraus aus den Zwängen der Fremdbestimmung, hin zu einem unbekannten Ort der Erfüllung.
Gott gibt seinem Volk Mut und Zuversicht, die Entscheidung zum Aufbruch jedoch muß selbst getroffen werden.


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Kirche als Zelt Gottes