BERLIN Moderne Architektur 1929 -1932

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Die von Stadtbaurat Martin Wagner initiierte Großsiedlung wurde ab Juli 1929, ohne Beteiligung des Siemenskonzerns, von führenden Architekten der Weimarer Republik in mehreren Bauabschnitten erbaut. Unter dem Motto: Licht, Luft und Sonne für alle Schichten der Bevölkerung, entstanden bis 1933 eine Schule, mehrere Läden und 1370 Wohnungen.

Wohnzeilen in der Siemensstadt
Wohnzeile in der Siemensstadt 1929 von Hugo Häring
Modernes organisches Bauen mit Ziegelsteinen

Ladengebäude Siemensstadt
Wohnzeilen und Ladengebäude, Ecke Goebelstraße
und Jungfernheideweg von Architekt Walter Gropius.
Von den Architekten Hilmer Sattler 1990 optimiert.

Wohnzeile an der Jungfernheide
Wohnzeile 1928 von Architekt Hans Scharoun
Wohnzeile Mäckeritzstraße
Mäckeritzstraße am Jugendplatz

Großsiedlung Siemensstadt

Wohnzeile in der Berliner Siemensstadt
Paul Rudolf Henning's Heckerdamm Wohnzeile

Durchfahrt
Durchfahrt unter der Häuserzeile am Geißlerpfad
1933 erbaut durch Architekt Fred Forbat

Siemensstadt Berlin
Architekt Otto Bartning's Langer Jammer
grenzt die Siedlung gegen die Bahnlinie ab

Zentrales Waschhaus Goebelstr. 55
Zentrales Waschhaus und Zentralheizung in der
Siedlung Siemensstadt von Otto Bartning und
Ingenieur Max Mengeringhausen

Kirche der Siemensstadt
Kirche St. Joseph in der Siemensstadt Siedlung
1934 von Architekt Hans C. Hertlein erbaut

Zentrales Waschhaus Goebelstr. 55
Nachkriegserweiterung von Hans Scharoun
1955 erbaut in der Goebelstraße 1 bis 9
Erweiterungsbau Goebelstrasse 1 bis 9




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Siemensstadt Berlin
Hans Scharoun's Panzerkreuzer genannter Wohnblock bildet den Eingang zur Berliner Siemensstadt. Nach der Zerstörung im Krieg, erfolgte der Wiederaufbau unter Leitung Scharoun's, der schon den Bebauungsplan erstellt hatte und selbst dort wohnte.