CÖLLN und Berlin 1237 -1415

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Berlin entwickelt sich Ende des 12. Jahrhunderts aus den Kaufmannssiedlungen Cölln und Berlin, die zu beiden Seiten der Spree im heutigen Bezirk Mitte lagen. Erste urkundliche Erwähnung 1237. Stadtsiegel mit Bären.
Berliner Stadtmauer in der Littenstraße
Überreste der mittelalterlichen Stadtmauer von Berlin-Cölln um 1250 aus Feldsteinen erbaut. Gold-Blasenbaum (Koelreuteria paniculata lax).
Wird in Indien zur Seifenherstellung verwendet.



Medaillon Cölln 1650
Medaillon mit historischer Stadtansicht von 1650 an der Schleusen Brücke Coelln und Berlin

Jüdischer Friedhof Berlin-Mitte
Jüdischer Friedhof in der Großen Hamburger Straße 1672 von Mordechai Model als Begräbnisplatz an die wiedererstandene jüdische Gemeinde übergeben.

Medaillon: Berlin 1688
Als die Brücke am Werderschen Markt verlängert wurde, fertigte der Bildhauer Kurt Schuhmacher 1937 zwei zusätzliche bronzene Reliefmedaillons. Schuhmacher war Mitglied der antifaschistischen Widerstandsgruppe Rote Kapelle und wurde am 22.12.1942 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.




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Medaillon: Berlin 1688
War der Ur-Berliner Anarchist oder am Ende aus Coelln?